Der arme Dschem
Novelle von Leopold Schefer

bullet1Meinungen

     I


    Barclay de Tolly, Georgseiche im Muskauer Park

     II

    Albin Lenhard*) attributiert Leopold Schefers Novelle „Der arme Dschem“ als eine sentimental („Der arme Dschem“) und exotisch (Dschem arab. = Regenbogen) eingefärbte „historische Novelle“, . . . . die ins virtuell „Wundersame“ gebochen ist.
    So mögen es auch Schefer's Zeitgenossen und Kritiker empfunden haben. Diese kannten sicher nicht die Quellen aus denen Schefer schöpfte. So entstanden Vorurteile die ja bekanntlich keines Beweises bedürfen.

    Die historischen Quellen lassen uns zu einer anderen Auffassung gelangen, und Schefer nutzte historische Quellen: In der „Geschichte des Osmanischen Reiches“ [1828] wird mehrfach vom unglücklichen Dschem geschrieben — unglücklich, glücklos, arm — Schefer wählte eben den Begriff „Der arme . . .“
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     III

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